Schockmoment auf einem Volksfest in Sevilla: Bei einem Bungee-Fahrgeschäft ist das Seil gerissen, während sich zwei Jugendliche in der sogenannten „Steel Max”-Kugel befanden. Die Kugel prallte unkontrolliert gegen einen Mast. Beide Personen wurden mit leichten Verletzungen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Ursache des Unfalls wird derzeit ermittelt.

Auf einem Volksfest in der spanischen Stadt Sevilla hat sich ein folgenschwerer Zwischenfall ereignet. Wie ein auf der Plattform X (@mavica81) veröffentlichtes Video zeigt, riss bei einem Bungee-Fahrgeschäft plötzlich das Seil – in dem Moment, als sich die Kugel in der Luft befand.
Kugel prallt gegen Mast – Helfer ziehen Gondel zu Boden
In der sogenannten „Steel Max”-Kugel saßen zum Zeitpunkt des Vorfalls zwei Jugendliche. Nachdem das Seil nachgegeben hatte, prallte die Kugel unkontrolliert gegen einen der Masten der Anlage. Umstehende Helfer reagierten schnell und zogen die Gondel anschließend zu Boden, um die Insassen zu befreien. Die dramatischen Szenen sorgten auf dem Festgelände für Panik.
Beide Jugendliche mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus
Beide Jugendlichen wurden nach dem Vorfall medizinisch versorgt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Ihren Verletzungen nach zu urteilen handelt es sich um leichte Blessuren – schwerwiegendere Folgen blieben offenbar aus. Über ihren genauen Gesundheitszustand liegen derzeit keine weiteren Informationen vor.
Unfallursache noch unklar – Ermittlungen laufen
Wie es zu dem Seilriss kommen konnte, ist bislang nicht bekannt. Die zuständigen Behörden haben Ermittlungen eingeleitet. Ob technisches Versagen, mangelnde Wartung oder andere Faktoren eine Rolle spielten, ist Gegenstand der laufenden Untersuchungen.
Das Video des Vorfalls verbreitete sich schnell in den sozialen Netzwerken. Als Quellen dienten Aufnahmen auf X (via @mavica81) sowie TikTok (via @enzomd4).
Hinweis: Bei „Steel Max” handelt es sich um ein Bungee-Fahrgeschäft, das auf wechselnden Volksfesten und Veranstaltungen eingesetzt wird. Betreiber und Hersteller der konkreten Anlage sind derzeit nicht öffentlich bekannt.

