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Peur sur le Parc 2025: Parc Astérix kündigt neue Terror-Zone und 12 exklusive Nächte an

Vom 4. Oktober bis 11. November 2025 kehrt Peur sur le Parc nach Parc Astérix zurück und bringt eine große Neuerung mit: In der brandneuen Terror-Zone Le Camp des Lames d’Acier herrscht Brakkor – inklusive zweier exklusiver Shows und dem berüchtigten Kettensägen-„Lâcher“. Zusätzlich stehen 12 Nocturnes auf dem Programm, jeweils von 19–1 Uhr an ausgewählten Daten im Oktober und November. Die Saison hat außerdem einen besonderen Abschied parat: Es ist die letzte Spielzeit für die Rues de Paris sowie die beiden Haunted Houses Mission Perdue und La Colère d’Anubis.

Darstellung: Parc Astérix

Le Camp des Lames d’Acier: Feuer, Stahl und Adrenalin

Die neue Nacht-Zone entsteht in einem abseits gelegenen Areal und verbindet Kampfchoreografien, Flammeneffekte und Live-Inszenierungen. Zentral sind die zwei neuen Produktionen Le Dernier Brasier und Brakkor: L’Affrontement, die den Herzschlag der Nocturnes vorgeben. Als Kontrapunkt setzt der Park ein großformatiges Sound-&-Light-Spektakel an der Fassade von OzIris sowie den traditionellen Monsterumzug als Finale jeder langen Nacht.

Von „Petit Frisson“ bis „Grosse Terreur“: Horror nach Maß

Peur sur le Parc bleibt ein All-Ages-Event mit fein dosiertem Schreckfaktor. Drei Stufen strukturieren den Abend: Petit Frisson für vorsichtige Gäste, Frayeur Modérée für Unentschlossene und Grosse Terreur für alle, die es intensiv mögen. Mehr als 300 Darstellerinnen und Darsteller verteilen sich auf Straßen, Shows, Scarezones und Haunted Houses – tagsüber eingerahmt von herbstlicher Deko mit tonnenweise Kürbissen, Mais und Stroh im gesamten Park.

Highlights der Haunted-Erlebnisse

Zu den Publikumsmagneten zählen u. a. Les Enfers de Pompéi mit Vesuv-Szenario, die stockdunklen Catacombes für besonders Wagemutige oder Le Tombeau des Dieux mit altägyptischer Mythologie. La Malédiction du Sirius kombiniert Geisterschiff-Story, zwei Live-Acts und nächtlichen DJ-Set. Auch versteckte Formate wie der Bar du Sanglier Borgne setzen auf Immersion, die man erst über Hinweise im Park entschlüsselt. Einige dieser Erlebnisse sind kostenpflichtige Upgrades – der Park bündelt die Optionen in eigenen „Coupe-file“-Angeboten.

Buffet de l’Horreur: Kulinarik trifft Kuriositäten

Mit dem Buffet de l’Horreur im Restaurant du Cirque erweitert der Park das Horror-Erlebnis um eine thematische Gastronomie. Zwischen Zirkus-„Backstory“, schrillen Charakteren und makaber-humorigen Speisen reicht die Palette von „Hexenfinger“-Hotdogs bis zur „ensanglanté“-Dessertstation. Familien-Lunch oder immersive Abend-Session – beide Varianten sind nur mit Reservierung verfügbar.

Termine, Tickets und Planung

Die regulären Öffnungstage laufen tagsüber bis 19 Uhr. Die 12 Nocturnes finden an ausgewählten Terminen im Oktober und November statt und benötigen ein separates Ticket. Für Haunted-House-Aufpreise, Express-Varianten und Paketangebote empfiehlt sich der Online-Vorverkauf – einige Kontingente sind begrenzt. Wer „zum ersten Mal Angst probiert“, startet idealerweise in den freundlich inszenierten Zonen am Nachmittag und steigert den Nervenkitzel bis in die Nacht.

Stefan ist seit kleinauf achterbahnverrückt und Jahreskartenfan. Heimatpark: Phantasialand

Stefan

Stefan ist seit kleinauf achterbahnverrückt und Jahreskartenfan. Heimatpark: Phantasialand

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